Simon der Gaisrucker oder Christoff Haym's Tod  
von Josef Etzelstorfer
Premiere: 17. Februar 1989

Inhalt:
Mitte des 16. Jahrhunderts war "Christoff Haym" Burgherr und Ritter auf der Burg Reichenstein im Waldaisttal.
Bei kriegerischen Auseinandersetzungen wurde der Ritter in der Türkei gefangengenommen und von seiner Gattin,
die sich als Minnesängerin verkleidete, befreit. Nach seiner Rückkehr nach Reichenstein ließ er die Burganlage
gewaltig erweitern und damit war eine noch größere Ausbeutung der Bauern verbunden.
Unter dem Anführer "Simon der Gaisrucker" haben sich die Bauern gegen den Grafen aufgelehnt und verschworen.
Als das einzige Kind des Bauernanführers abgängig ist, wird der Graf von Reichenstein verdächtigt, das Kind lebend
in seiner Burg eingemauert zu haben. Das Schicksal des Grafen ist damit besiegelt, der Bauernanführer tötet den
Grafen aus dem Hinterhalt. Erst später findet man beim Kornschneiden das Skelett des Kindes und der "Gaisrucker"
weiß nun, dass er den Grafen von Reichenstein unschuldig ermordet hat.

Regie: Rudolf Stütz

Hauptdarsteller:
 

Christoff Haym, Graf von Reichenstein
Gräfin Haym
Diener
Pfleger auf Reichenstein
Schlossknecht
Torwart
Mirz, Kräutersammlerin
Simon, der Gaisrucker
Julie, seine Frau
Sepperl, deren Kind
Hans, Dienstbote am Gaisruckhofe
Michl, Dienstbote am Gaisruckhofe
Nandl, Dienstbotin am Gaisruckhofe
Kathl, Dienstbotin am Gaisruckhofe
Gstöttenbauer
Resl, seine Frau
Pernerstorfer, Bauer
Hinterberger, Bauer
Knollhuber
Hofmüller

Ing. Fritz Gerhartinger
Renate Kriegl
Günter Bachl
Emmerich Gratzl
Alfred Kastler
Josef Haunschmid
Maria Brückler
Fritz Renhart
Brigitte Wolf
Stefan Adlesgruber
Wilhelm Wolf
Alfred Sacher
Elfriede Mayr
Renate Kiesenhofer
Josef Brückler
Ingrid Klopf
Johann Wittinghofer
Rudolf Brunner
Rudolf Klaner
Anton Klopf