von Felix Mitterer

Premiere: 7. März 2009
weitere Termine im März: 11., 13., 14., 18., 20., 21., 25., 27., 28. ,jeweils um 20:00 Uhr und 22. und 29. März um 14:30 Uhr

Kartenreservierung:     ab 20. Februar täglich von 18,00 – 21,00 unter der Handynummer  0664/55 376 27

Die Aufführungen finden im Pfarrsaal Gutau statt.

Ein Stück wider das Vergessen der Zeit von 1933 – 1945
Regie: Brigitte Wolf

Die Vorbereitungen für diese Produktion bei der 17 SchauspielerInnen mitwirken, laufen bereits seit November auf Hochtouren. Gestartet haben wir mit einem Workshopwochenende, bei dem wir mit Magister Sepp Mostbauer aus Gallneukirchen gearbeitet haben.
Zum besseren Verstehen dieser Zeit haben wir Alois Leimlehner aus Schönau eingeladen, der gegen Ende des Krieges als junger Mann selbst einrücken musste und in russische Gefangenschaft geriet.
Vom Stück sowie vom Engagement der Theaterrunde war er sehr angetan:
„Ich danke der Theaterrunde Gutau, dass sie so ernsthaft und mit so viel Einfühlungsvermögen an dieses Thema herangeht. Viele Menschen, wollen diese Zeit des Nationalsozialismus vergessen. Doch damit würden sie auch unsere Generation vergessen. Aber wir leben auch beziehungsweise haben gelebt, und das darf nicht vergessen werden.“ 

Die Theaterrunde Gutau will mit diesem Stück niemanden verurteilen, sondern vor Augen führen, wohin Fanatismus führen kann.
Akzeptieren wir unsere Mitmenschen, die andere Sprache, andere Hautfarbe, andere Religion, die Behinderung, verurteilen wir nicht die „Andersartigkeit“.

Bleiben wir wach, damit sich diese Zeit nicht mehr wiederholt.

 Liebe Theaterfreunde wir freuen uns auf euren Besuch bei uns in Gutau.

 

Hier vorab bereits einige Fotos