Kartenreservierung:
ab 20. Februar täglich von 18,00 – 21,00
unter der Handynummer 0664/55 376
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Die Aufführungen finden
im Pfarrsaal Gutau statt.
Die Vorbereitungen für
diese Produktion bei der 17
SchauspielerInnen mitwirken, laufen bereits
seit November auf Hochtouren. Gestartet
haben wir mit einem Workshopwochenende, bei
dem wir mit Magister Sepp Mostbauer aus
Gallneukirchen gearbeitet haben.
Zum besseren Verstehen dieser Zeit haben wir
Alois Leimlehner aus Schönau eingeladen, der
gegen Ende des Krieges als junger Mann
selbst einrücken musste und in russische
Gefangenschaft geriet.
Vom Stück sowie vom Engagement der
Theaterrunde war er sehr angetan:
„Ich danke der Theaterrunde Gutau, dass sie
so ernsthaft und mit so viel
Einfühlungsvermögen an dieses Thema
herangeht. Viele Menschen, wollen diese Zeit
des Nationalsozialismus vergessen. Doch
damit würden sie auch unsere Generation
vergessen. Aber wir leben auch
beziehungsweise haben gelebt, und das darf
nicht vergessen werden.“
Die Theaterrunde Gutau
will mit diesem Stück niemanden verurteilen,
sondern vor Augen führen, wohin Fanatismus
führen kann.
Akzeptieren wir unsere Mitmenschen, die
andere Sprache, andere Hautfarbe, andere
Religion, die Behinderung, verurteilen wir
nicht die „Andersartigkeit“.
Bleiben
wir wach, damit sich diese Zeit nicht mehr
wiederholt.
Liebe Theaterfreunde wir
freuen uns auf euren Besuch bei uns in Gutau.